Geschäfts- und Lieferbedingungen (AGB)


4.MGV ist berechtigt Zahlungen von Kunden und Schuldnern wahlweise zur Tilgung von Getränkeschulden, von gewährten Krediten, von rückständigen Zinsen und anderen Forderungen der MGV zu verwenden. Die Kunden und Schuldner verzichten somit auf das Bestimmungsrecht nach § 366/1 BGB. Eine Verrechnungserklärung kann vierteljährlich angefordert werden.
5.Die von MGV zugestellten Kontoauszüge sind von Kunden unverzüglich auf Ihre Richtigkeit hin zu überprüfen. Bei evtl. Unstimmigkeiten hat der Kunde die MGV zu benachrichtigen.
6.Bis zur vollständigen Zahlung des Kaufpreises sowie bis zur Bezahlung sonstigen Forderungen der MGV einschließlich Nebenforderungen bleiben die gelieferten Waren Eigentum der MGV. Der Kunde ist aber berechtigt, die Ware im ordnungsgemäßen Geschäftsgang zu verkaufen , jedoch nur solange MGV nicht widerspricht.



IV. Leergut

1.Das von MGV beigestellte Leergut (Fässer, Kästen, Flaschen, Paletten, etc.) bleibt in jeder Falle unverkäufliches Eigentum der Lieferanten. Soweit es sich um Einheitsflaschen und Einheitskästen handelt ist der Kunde verpflichtet, Leergut in gleicher Art, Güte und Menge zurückzugeben. Der Kunde trägt bis zur Wiedererlangung des Besitzes durch MGV jede Gefahr des Verlustes oder der Beschädigung, auch in Fällen höherer Gewalt.
2.Das Leergut darf nicht zu anderen Zwecken verwendet werden und ist sofort nach der Entleerung an MGV zurückzugeben.



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